Flankierende Maßnahmen

Eine Mitarbeiterin und ein Mitarbeiter von CUTEC bereiten eine Veranstaltung vor

Andre Bertram, CUTEC

Die flankierenden Maßnahmen setzen sich aus der r4-INTRA-Begleitforschung, dem virtuellen Rohstoff-Forschungsinstitut „GERRI“ und der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses zusammen.

Ein nationales Netzwerk der Expertise im Bereich metallischer und mineralischer Rohstoffe baut das r4-geförderte German Resource Research Institute (GERRI) auf. Es stimmt die Aktivitäten der deutschen Rohstoff-Forschung ab und agiert besonders als Schnittstelle zur EIT KIC – RawMaterials, einer europäischen Wissensgemeinschaft im Bereich Rohstoffe.

Nachwuchswissenschaftlern bietet die BMBF-Fördermaßnahme r4 ein Forum, sich kreativ mit dem Thema „Innovative Technologien für Ressourceneffizienz – Bereitstellung wirtschaftsstrategischer Rohstoffe“ zu befassen. Die Hochschule Pforzheim begleitet die Jungforscher. Eine Idee der Begleitforschung und erfolgreiches Ergebnis der BMBF-Nachwuchsförderung ist die Kongress-Reihe „Ressourceneffizienz“ für junge Wissenschaftler.